Aktuelle Themen

Ruf nach vierspurigem Ausbau wächst |
Südkurier, 30.03.10 |
Uhldingen-Mühlhofen (as) Bei der Jahresversammlung der Jungen Union Bodensee erläuterte deren Vorsitzender Markus Schraff die kürzlich mit dem Kreisverband Ravensburg angestoßene Kampagne für den vierspurigen Ausbau der B 31 und der B 30. Der Landtagsabgeordnete Ulrich Müller begrüßte diese Initiative.
Die CDU-Kreisvorsitzende Sylvia Zwisler
gratuliert
den neuen JU-Kreisvorsitzender
Markus Schraff
zu seiner Wahl.
Sie hat auch auf der speziell eingerichteten Internet-Seite bereits ihre Unterstützer gefunden.
Die beiden Kreisverbände der Jungen Union halten, wie bereits in dieser Zeitung berichtet, einen komplett vierspurigen autobahnähnlichen Ausbau der B 30 von Ulm nach Friedrichshafen und der B 31 von Lindau nach Überlingen für dringend erforderlich. „Verkehrsmäßig ist unsere Region nämlich Kreisliga“, zeichnete Schraff ein kritisches Bild vom „verkehrsmäßigen Schattendasein“ dieser Raumschaft. Landtagsabgeordneter Müller behaftete die Initiative gleich mit einem dreifachen „Gut“. Erstens sei es gut, in dieser für unsere Region wichtigen Verkehrsangelegenheit immer am Ball zu bleiben, zweitens sei es gut, dass sich auch junge Leute dafür einsetzen und drittens deshalb, weil zurzeit in Berlin die Union den Verkehrsminister stelle. Allerdings verhehlte Müller nicht, dass die Haushaltslage des Bundes jetzt noch weitaus schwieriger sei als in der Vergangenheit. Für Müller wäre deshalb die Einführung einer Pkw-Vignette für die Autobahnbenutzung eine probate Lösung. Anders als vielleicht in manch anderen Teilen des Bundesgebietes würde seiner Meinung nach eine Pkw-Vignette in Süddeutschland akzeptiert, wenn garantiert würde, dass die Einnahmen ausschließlich für den Ausbau der Verkehrswege verwendet würden.
Auf Wunsch aus den Reihen des Unionsnachwuchses ging Müller als Mitglied des Landtags-Sonderausschusses Winnenden auch auf Ansatzpunkte zur Verhütung von Amok-Läufen von Jugendlichen ein. Verbesserungen in der Sicherheitstechnik an Schulen oder Veränderungen im Waffengesetz seien rein technische Verhütungsmaßnahmen. Wenn man an die Wurzeln für solche Taten wolle, müsse man im Bereich von Familie, Schule und Medien ansetzen. Für Müller sind Amok-Taten die Spitze eines Eisbergs einer gesellschaftlichen Entwicklung, die es häufig an Liebe, Zuwendung und Zukunftsperspektiven für Jugendliche missen lasse. Der Konsum von bestimmten Video-Spielen könne dann in Verbindung mit gewissen Risikofaktoren zumindest ein Stück weit zum auslösenden Moment für eine Verzweiflungstat wie der von Winnenden werden.
Die CDU-Kreisvorsitzende Sylvia Zwisler dankte den 209 Mitgliedern, die im Bodenseekreis der Jungen Union angehören, für deren reges Engagement und versicherte ihnen, ihnen weiterhin auch im Kreisvorstand Gehör zu verschaffen.
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Junge Union startet Kampagne für Vollausbau der B30 und B31 |
Südkurier, 11.02.10 |
Die Junge-Union-Kreisverbände Ravensburg und Bodenseekreis starten eine gemeinsame Kampagne für den Vollausbau der Bundesstraßen 30 und 31. Informationen hierzu sollen demnächst im Internet abrufbar sein: www.4-fuer-b30-und-b31.de
Spatenübergabe für baldigen Spatenstich B 30/31: JU-Kreisvorsitzender Markus Schraff (links), Christian Natterer (rechts), Verkehrsstaatssekretär Rudolf Köberle (2.v.l.) und Landtagsabgeordneter Ulrich Müller.
Bodenseekreis/Ravensburg – Die Kreisverbände der Jungen Union Ravensburg und Bodensee haben unter dem Motto „www.4-fuer-b30-und-b31.de“; eine gemeinsame kreisübergreifende Kampagne für einen vierspurigen Vollausbau der Bundesstraßen 30 und 31 in der Region gestartet. Mit dabei waren Verkehrsstaatssekretär Rudolf Köberle und Verkehrsminister a.D. Ulrich Müller. Konkret fordert die Junge Union den komplett vierspurigen autobahnähnlichen Vollausbau der B 30 von Ulm nach Friedrichshafen und der B 31 von Lindau nach Überlingen. Wichtig sei hierbei, dass die Region an einem Strang zieht. Dies gelte s auch für die Elektrifizierung der Südbahn. Denn die Projekte seien für beide Landkreise enorm wichtig. Staatssekretär Rudolf Köberle und der Landtagsabgeordnete Ulrich Müller forderten den Bund auf, mehr Mittel für den Straßenbau zur Verfügung zu stellen. Köberle erläuterte, dass in Baden-Württemberg eine Reihe planfestgestellter Projekte nicht begonnen werden könne, weil das Geld aus Berlin fehle. So auch für die B 30 und B 31. Dieses Finanzierungs-Chaos ist nur durch eine Pkw-Vignette zu lösen, meint die JU. „Wir brauchen endlich eine Pkw-Vignette samt Betreibergesellschaft, die auch die Lkw-Maut verwalten kann, dann hätten wir genug Geld für Straße und Schiene zur Verfügung“, sagen die JU-Kreisvorsitzenden Natterer und Schraff.
Informationen im Internet:
www.4-fuer-b30-und-b31.de
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| Wir müssen im Kreis umdenken |
Südkurier, 15.06.09 |
Friedrichshafen-Fischbach (ga) Frische Ideen und so viel Elan wie bisher sind bei der Jungen Union Bodensee (JU) gefragt. Nach der Wahl ist vor der Wahl – mit den jüngsten Ergebnissen ist die CDU, ist die JU nicht zufrieden. So auch die kämpferischen Fazits des CDU-Bundestagskandidaten Lothar Riebsamen, der CDU-Kreisvorsitzenden Silvia Zwisler, Peter Bausenhart (stellvertretender JU-Landesvorsitzender) und Norbert Lins (JU-Bezirksvorsitzender). Stolz ist der Kreisverband, dass mehrere JU-ler den Sprung in die Gemeinderäte schafften.
Bei der Jahresversammlung am Samstag in Fischbach wählten die 29 stimmberechtigten Mitglieder einen neuen Vorstand, denn Volker Mayer-Lay kandidierte nach fünfeinhalb Jahren nicht mehr. Mit dem Ziel, die JU-Ortsverbände wiederzubeleben und mehr als 200 Mitglieder zu finden, trat Mayer-Lay 2003 an. Beides ist ihm gelungen: Die JU zählt heute 212 Mitglieder und ist im Bodenseekreis flächendeckend vertreten. Für Mayer-Lay gab es nicht nur kräftigen Applaus, sondern auch viel Geschenke und guten Wünsche für sein Jura-Staatsexamen.
Mit dem bisherigen Vorstand wurde beschlossen, den Kreisverband neu zu strukturieren und den drei stellvertretenden Kreisvorsitzenden feste Ressorts zu geben. Dann begann der Wahlmarathon, den Lins souverän über die Bühne brachte. Der 25-jährige VWL-Student Matthias Döbbert wurde mit 25 Stimmen zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt mit dem Ziel an, als JU stärker präsent zu sein. „Wir müssen im Kreis umdenken, dass haben die Kommunalwahlen gezeigt.
Wiedergewählt wurde der 29-jährige Markus Schraff (Oberteuringen, Elektrotechniker), der seit 2001 JU-Geschäftsführer ist. Jura-Student Thomas Hausberger (26 Jahre, Meersburg) bekam 26 Stimmen als neuer Mitgliederbeauftragter. David Bercher (24 Jahre, BWL, Vorsitzender des OV Friedrichshafen) wurde zum Pressereferenten gewählt. Unverändert werden die Überlinger Constanze Beirer (Finanzen), Frank Neumann (Schriftführer) und Clemens Walz (Medien) ihre Aufgaben wahrnehmen.
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| Junge Union bildet gemeinseimen Gemeindeverband |
Schwäbische Zeitung, 26.05.09 |
TETTNANG/MECKENBEUREN (sz) Die JU Tettnang und die JU Meckenbeuren bilden nun einen gemeinsamen Gemeindeverband. Dies ist das Ergebnis zweier außerordentlichen Ortsjahreshauptversammlungen. Alle Beteiligten begrüßten diesen Schritt und wählten sogleich einen gemeinsamen Vorstand.
Eine außerordentliche Ortsjahreshauptversammlung hielten am Mittwochabend in Brochenzell gleich zwei Ortsverbände der Jungen Union ab. Erklärtes Ziel war die Zusammenlegung der Ortsverbände Tettnang und Meckenbeuren zu einem Gemeindeverband. Neben Mitgliedern der beiden Ortsverbände und des Kreisverbands der Jungen Union waren Vertreter der Ortsverbände der CDU Meckenbeuren sowie der CDU Tettnang anwesend. Auch der Zweitkandidat der CDU für die Europawahl in der Region Württemberg-Hohenzollern, Norbert Lins, nahm sich die Zeit der Veranstaltung beizuwohnen. In seinem Grußwort sprach er von der herausragenden Bedeutung der bevorstehenden Europawahlen.
Zunächst fanden dann die obligatorischen Rechenschaftsberichte der jeweiligen Verantwortlichen und die Entlastung der Vorstände statt. Allgemein gelobt wurde die Arbeit von Florian Stark, der zuvor acht Jahre lang das Amt des Ortsvorsitzenden in Meckenbeuren innehatte und den dortigen Ortsverband stets kompetent und zuverlässig führte.
Wichtigster Tagesordnungspunkt
Im Anschluss daran stand auch schon der wichtigste Tagesordnungspunkt an, die Zusammenlegung der beiden Ortsverbände zum Gemeindeverband. Dieser Zusammenschluss wurde von allen Beteiligten wie auch von den anwesenden Vertretern der CDU begrüßt. Von dem neu gegründeten Gemeindeverband erhoffe man sich eine noch höhere Handlungsfähigkeit und die Möglichkeit, auch zu Themen in der Gemeinde Meckenbeuren Stellung zu beziehen. Weiterhin sei ein solcher Zusammenschluss naheliegend gewesen, da einige Vertreter der JU Tettnang aus Meckenbeuren kommen. Der Vorschlag der Zusammenlegung beider Ortsverbände wurde daher auch einstimmig angenommen und somit der Gemeindeverband Tettnang-Meckenbeuren aus der Taufe gehoben.
Im Anschluss an diese Abstimmung fanden die Wahlen eines Vorstands für den neu gegründeten Gemeindeverband statt. Zum Vorsitzenden und Vertreter im Kreisausschuss wurde Georg Goltz, der seit Januar Ortsvorsitzender in Tettnang war, gewählt. Weitere Ämter bekleiden Sarah Fischer als stellvertretende Ortsvorsitzende, Finanzreferent Michael Hertkorn, Medienreferent Andreas Kilian und Pressereferent Fabian Herold. Neu geschaffen wurde das Amt der Schriftführerin, das die neu im Vorstand vertretene Christine Hertkorn übernahm. Zu Beisitzern wurden Andreas Kreis und Cynthia Schwegler, ebenfalls neu im Vorstand, gewählt. Als Kassenprüfer werden Siegfried Broll und Julius Kunz fungieren.
JU unterstützt die CDU
Zuletzt wurden noch Termine für den schon auf Hochtouren laufenden Wahlkampf besprochen, in dem die Junge Union die CDU nach Kräften unterstützt. Besonders freut sich die Junge Union Tettnang-Meckenbeuren über einen Kandidat aus ihren eigenen Reihen: Als Kandidat für den Gemeinderat Tettnang sowie für den Ortschaftsrat in Kau tritt Alexander Schulz an.

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| Junge Union besucht Vollzugsanstalt |
Südkurier, 21.04.09 |
Bodenseekreis – Mit den Themen Kriminalität, Jugendkriminalität und Polizei befasste sich die Junge Union (JU) im Bodenseekreis schon 2008 eingehend. Jetzt besuchte der CDU-Nachwuchs die Justizvollzugsanstalt JVA in Konstanz, um sich selbst ein Bild vom Vollzug in Deutschland zu machen.
Die Verantwortlichen der JVA Konstanz, allen voran Ellen Albeck als Anstaltsleiterin, nutzten die Gelegenheit, um mit einigen Vorurteilen aufzuräumen, die, wie Albeck sagte, „in der Bevölkerung weit verbreitet“ seien. So habe der Vollzug in Deutschland nichts mit den durch amerikanische Filme kolportierten Klischees zu tun.
Volker Mayer-Lay, Kreisvorsitzender der JU Bodensee, stellte daher die Wichtigkeit einer solchen Besichtigung fest: „Die Verurteilung von Straftätern wird von der Bevölkerung oftmals eingehend verfolgt, wozu auch die Medien mit ausführlicher Berichterstattung die Möglichkeiten eröffnen. Was aber nach einer solchen Verurteilung tatsächlich geschieht, findet beim Bürger zu wenig Beachtung.“
Nachdem erneut stark steigende Kriminalitätsraten für Gemeinden im Bodenseekreis bekannt gegeben wurden, sei es wichtig, sich dem Themenbereich Kriminalität und Justiz vermehrt anzunehmen. Von der Diskussion über längere Strafen zur Abschreckung von Tätern hält Mayer-Lay wenig: „Eine Änderung der Strafgesetze unter dem Aspekt schärferer Strafdrohungen ist kaum Erfolg versprechend.“ Bei Sexual- und schweren Körperverletzungsdelikten jedoch sei eine konsequentere und rigorose Ausnutzung der Strafrahmen wünschenswert. „An dieser Stelle wäre eine gewisse Härte der deutschen Strafgerichte durchaus angebracht.“ |
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| JU besucht Seenforschungsinstitut |
Schwäbische Zeitung, 16.01.09 |
LANGENARGEN (sz) Der Kreisvorstand der JU Bodensee hat sich bei einem Besuch des Seenforschungsinstituts (SFI) Langenargen eingehend über die Fortschritte im Gewässerschutz sowie die weiterhin bestehenden Probleme informiert. Dr. Herbert Löffler - zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit - gab einen Einblick in die Geschichte des Sees.
Spätestens seit Beginn der Hochkonjunktur der sechziger Jahre sei der Bodensee in die Interessenkollision zwischen Ökonomie und Ökologie geraten: Siedlungen wucherten im Umfeld seiner Ufer, die Industrie verzeichnete große Wachstumsraten, der Freizeitdruck nahm gewaltig zu, wie Löffler den Gästen erklärte. In diesem Spannungsfeld sei das (SFI) noch heute der Anwalt des Bodensees und ein unbestechlicher Datenlieferant. Inzwischen ist das SFI der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) angeschlossen.
Bei dem Besuch wurde festgestellt, dass inzwischen schon einige Probleme wie beispielsweise im Bereich des Phosphorgehalts und in Sachen Renaturierungsmaßnahmen in den Griff gebracht werden. Durch den Klimawandel bedingte neuerliche Veränderungen stellen die Forscher des SFI jedoch immer wieder vor neue Aufgaben. JU Kreisvorsitzender Volker Mayer-Lay mahnte die Verantwortlichen und Entscheidungsträger an, den Bodensee als Erholungsgebiet, Fischlieferant und Wasserspeicher für über vier Millionen Menschen in ökologischer Hinsicht zu erhalten und zu stärken: "Die Junge Union im Bodenseekreis ist sich der besonderen Verantwortung bewusst, die unsere und kommende Generationen für den Bodensee zu tragen haben. Natur- und Gewässerschutz werden somit als Dauerthema immer auf unserer Agenda stehen", sagte Mayer-Lay.
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| Noch am Anfang |
Südkurier, 17.11.08 |
Meersburg (as) Im Wahlkampf zu der im kommenden Jahr anstehenden Bundestagswahl kann die CDU auch auf die Unterstützung des Junge Union Ortsverbandes Meersburg-Hagnau-Immenstaad setzen.
Dies hat deren Vorsitzender, Florian Schwörer, auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend in der Weinstube Haltnau versichert.
Der JU-Ortsverband steckt noch voll und ganz in seinen Kinderschuhen. Er ist erst vor eineinhalb Jahren aus dem früheren Ortsverband Meersburg heraus entstanden. Mit sieben Mitgliedern ist man damals gestartet. Jetzt sind es immerhin schon elf. „Zwei der neuen Mitglieder sind von sich aus zu uns gestoßen, zwei konnten wir durch persönliche Werbung gewinnen“, erklärte Florian Schwörer. Auf die Mitgliederwerbung will der Vorstand auch weiterhin ein besonderes Augenmerk richten. Denn noch ist die Personaldecke recht dünn, und dass einige der Gründungsmitglieder mittlerweile von Schülern zu Studenten avanciert und deshalb meist abwesend sind, macht die Arbeit nicht gerade einfacher.
So konnten nicht einmal alle Vorstandsmitglieder an der ersten Jahreshauptversammlung teilnehmen. Dennoch war es möglich, bei den anstehenden Neuwahlen das Vorstandsteam gegenüber bisher noch etwas aufzustocken. Die Wahlen wurden vom Kreisvorsitzenden Volker Mayer-Lay geleitet. Rückblickend auf die ersten eineinhalb Jahre des Ortsverbandes Meersburg-Hagnau-Immenstaad stellte er fest, dass diese Vernetzung gut angelaufen sei. Die Mitglieder des Ortsverbandes rekrutieren sich nicht nur aus diesen drei Gemeinden, sondern auch aus Stetten und Daisendorf.
Zum Vorsitzenden wurde einstimmig der 22-jährige Florian Schwörer aus Immenstaad wieder gewählt. Auch seine bisherigen Vorstandskollegen - die Abwesenden hatten eine schriftliche Erklärung für ihre Kandidatur hinterlegt - erhielten ebenfalls ein jeweils einstimmiges Votum: Thomas Hausberger (Meersburg) als stellvertretender Vorsitzender, Mario Duelli (Stetten) als Finanz- und Medienreferent, Florian Bernhard (Daisendorf) als Schriftführer und Pressereferent und Martina Mohr (Immenstaad) als Beisitzerin. Als Delegierter für den Kreisausschuss wurde Thomas Hausberger bestimmt.
Im Ausblick auf das kommende Jahr verwies Vorsitzender Schwörer bereits jetzt auf ein Rhetorik-Seminar, das zusammen mit dem Ortsverband Friedrichshafen und mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung geplant ist. Kreisvorsitzender Mayer-Lay lud zur Weihnachtsfeier des Kreisverbandes ein, die am Freitag, 28. November, im Landgasthof „Adler“ in Überlingen-Lippertsreute stattfindet. Am Donnerstag, 4. Dezember, steht eine Besichtigung des Instituts für Seenforschung in Langenargen auf dem Programm.
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| Ruf nach mehr Sportplätzen im Stadtgebiet |
Südkurier, 16.07.08 |
Überlingen - Um sich ein Bild über das Angebot an Sport- und Bolzplätzen im Überlinger Stadtgebiet und deren Zustand zu machen, traf sich der Ortsverband der Jungen Union (JU) am vergangenen Wochenende zu einer Sportplatzbegehung, deren erste Station der Burgbergsportplatz war.
Die Aktion wurde laut JU begleitet durch den Leiter des städtischen Fachbereichs Grünflächen, Umwelt und Forst Thomas Vogler, den Rektor der Burgbergschule Wolfgang Panzner, Stadtrat Günther Hornstein als Vertreter des FC 09 sowie Anwohner und Jugendliche.
Einleitend warf Vorsitzender Andreas Wissmann die Frage auf, ob die Plätze überhaupt "vize-europameisterwürdig" seien, denn oftmals seien an Fußballtoren die Netze zerschlissen oder Rasenflächen stark abgenutzt und uneben. Thomas Vogler stellte heraus, dass die Plätze vor allem alltagstauglich sein müssten. Durch die starke Frequentierung der Plätze sei es kaum möglich, beispielsweise neuen Rasen anzusäen. Viel wichtiger sei es, das tatsächliche Angebot an kleinen Bolzplätzen, auf denen auch Basketball möglich sein sollte, in den Wohngebieten zu erhöhen. "Mitte der achtziger Jahre wurde ein Bolzplatz auf dem Burgberg weggeklagt. Heute müssen wir sehen, dass wir die Zahl an solchen Plätzen im Stadtgebiet um etwa fünf Plätze erweitern", so Vogler. Gerade in einer Zeit, in der die Themen Alkoholexzesse und Gewalt unter Jugendlichen so stark diskutiert würden, sei an die Schaffung von Alternativen zu denken, da für die betreffenden Gruppen in Überlingen einfach zu wenig angeboten werde.
Auch Günther Hornstein plädierte für eine Erweiterung des Platzangebotes. "Der FC 09 Überlingen hat inzwischen 19 Jugendmannschaften mit 400 Spielern. Der Bedarf an Sportflächen war nie so groß", sagte Hornstein. Burgbergschulrektor Panzner stellte die Wichtigkeit des Burgbergplatzes heraus: "Wir legen in der Burgbergschule großen Wert auf den pädagogischen Faktor Bewegung." Sowohl für die Pausennutzung als auch für den Sportunterricht sei der Platz unentbehrlich.. Darüber hinaus sei es ihm wichtig, dass der Platz auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Dass es aber gerade beim Burgbergschulplatz auch immer wieder zu Störungen kommt, konnten die anwohnenden Familien Maaß und Mouhlen berichten. So käme es häufig vor, dass der Platz nachts zweckfremd genutzt werde, indem man mit Autos darauf fahre und Gelage abhalte. Hierauf sei auch die oftmals bemerkbare Vermüllung des Platzes zurückzuführen.
Ein zweites Problem sei, dass oftmals Bälle in die Vorgärten und gegen die Fenster der angrenzenden Häuser geschossen würden. Dabei stellten die Familien die Wichtigkeit des Platzes mit keiner Silbe in Frage. Dennoch kam die Frage auf, ob man die Lage nicht durch irgendwelche Maßnahmen entschärfen könne. Thomas Vogler sagte sofort eine Absperrung zu, damit man nicht mehr mit Autos auf den Platz fahren kann. Darüber hinaus würde ein Fußballtor an eine andere Stelle versetzt werden, um die Anzahl der auf die Grundstücke geschossenen Bälle zu minimieren. |
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Familie und Beruf – Angebot der Kinderbetreuung verbessern
Junge Union Friedrichshafen besucht Kindertagesstätte am Klinikum FN |
18.04.2008 |
In der letzten Woche hat die Junge Union Friedrichshafen (JU) die Kindertagesstätte beim Klinikum FN besucht. Im Hinblick auf die Entwicklung der Familien ist es ein besonderes Anliegen der Jungen Union sicherzustellen, dass auch für Kleinkinder mit berufstätigen Eltern Betreuungsangebote bereitgestellt werden.
Der JU ist es wichtig, dass vor allem Kindern deren Eltern beide berufstätig sind ein gutes soziales Umfeld geboten wird, in dem die Kinder in einer Gruppe Toleranz, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme lernen.
Die evangelische Kindertagesstätte beim Krankenhaus bietet eine vorbildliche Betreuung und Flexibilität, die insbesondere Eltern mit langen Arbeitszeiten zugute kommt. Eine lebendige und aktive Zusammenarbeit mit den Eltern bildet hierbei die Grundlage der pädagogischen Arbeit. Das Ziel ist es, den Kindern Impulse zu kreativem Tun zu geben, um ihnen schon im Kleinkindalter Raum für geistige, soziale, kreative und motorische Entwicklung zu geben. Betreut werden die rund 100 Kinder im Alter von zwei Monaten bis acht Jahren in altersgerechten Kleingruppen in der Zeit von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends.
Leider sind die Plätze begrenzt und die Nachfrage ist groß. Um Beruf und Familie weiter zu fördern, ist der Ausbau der Ganztagsbetreuung eine wichtige Maßnahme, die die Lebensqualität in Friedrichshafen noch verbessern kann. |
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von links: Vorsitzender Felix Wälder, Jacqueline Fehrenbach, Martin Teich, Markus Schraff |

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Familie - das Rückgrat unserer Gesellschaft
Jahresthema der Jungen Union Friedrichshafen |
16.02.2008
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„Familie“ lautet das Thema, das sich der neue Vorstand der Jungen Union Friedrichshafen mit ZU-Student Felix Wälder, Stellvertreter Martin Teich und Jacqueline Fehrenbach 2008 als Jahresschwerpunkt vorgenommen hat. Es sollen unterschiedliche Veranstaltungen durchgeführt werden, die das Thema Familie und damit auch die Arbeitswelt, Kinder, Jugend und Demographie in Friedrichshafen betreffen. Das Ziel der JU Friedrichshafen ist es unterschiedliche Blickwinkel von Politik, Wirtschaft und Kirche zu erörtern und zu diskutieren.
Die JU wählt jedes Jahr ein gesellschaftlich wesentliches Thema, das sie das ganze Jahr begleiten wird. Im Vorjahr war es das Thema erneuerbare Energien, das von Sebastian Mai erarbeitet wurde. Dieses Jahr wollen wir uns mit einem Thema befassen, das wir als besonderes Rückgrat unserer Gesellschaft ansehen, die Familie. Die Fragestellung ist weitreichend und geht von der aktuellen Situation der Familien über die Gründung einer Familie über das Erziehen der Kinder bis hin zur demographischen Veränderung.
In diesem Jahr will die JU die gewonnenen Eindrücke festhalten und in einem Jahresüberblick in einer Broschüre drucken lassen. Die JU besteht aus engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich zusammenfinden um politische Themen zu diskutieren und um eigene Standpunkte darzustellen.

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Junge Union Bodensee fühlt sich fürs kommende Jahr gut aufgestellt |
Schwäbische Zeitung,
20.12.07
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FRIEDRICHSHAFEN (sz) Die Junge Union (JU) Bodensee hat bei ihrer Hauptversammlung in der Jugendbegegnungsstätte auf dem Höchsten Volker Mayer-Lay als Vorsitzenden im Amt bestätigt. Als Gast war der Landtagsabgeordnete und Minister a.D. Ulrich Müller anwesend, der einen Vortrag zum Thema "Jugend und Politik" hielt.
Müller hob in seiner Rede besonders hervor, dass gerade politischen Jugendorganisationen, wie die Junge Union, eine wichtige Institution seien, da hier Jugendliche die Möglichkeit hätten, sich über politische Themen, die auch sie betreffen, zu informieren und ihre eigenen Ideen und Anregungen einzubringen. Der aktive Kreisverband Bodensee sei ein gutes Beispiel hierfür. Den wichtigen Informationsfluss von "alt eingesessenen Politikern", wie Ulrich Müller sich selbst bezeichnete, stellte dieser noch am selben Abend unter Beweis, als er zusammen mit der Jungen Union über politische Themen diskutierte. In seinem Rechenschaftsbericht ließ Kreisvorsitzender Volker Mayer-Lay das vergangene Geschäftsjahr noch einmal Revue passieren. In dem wahlkampffreien Jahr sei es vor allem darum gegangen, sich inhaltlich zu positionieren und den Kreisverband strukturell voranzubringen, was vor allem eine Stärkung der Ortsverbandsebene bedeutet habe. Das Ergebnis, so Mayer-Lay, könne sich durchaus sehen lassen. So sei im Ortsverband Friedrichshafen unter der Führung von Sebastian Maider der Generationswechsel geglückt. Mit Felix Wälder verfüge man nun auch über den direkten Draht zu den politisch interessierten Studenten der Zeppelin Universität.
Der Ortsverband Überlingen mit Andreas Wissmann an der Spitze, sei der JU Friedrichshafen gar schon einen Schritt voraus: Nicht nur große Teile der Vorstandschaft seien mit JUlern besetzt, sondern auch der Vorsitzendenposten der CDU werde durch den Vorsitzenden der JU bekleidet.
Der Ortsverband Markdorf sei Dank des Einsatzes einer kleinen Gruppe Aktiver aus seinem "Dornröschenschlaf" erwacht, so Mayer-Lay. So ermöglichte es der Verband um den Vorsitzenden Jürgen Ströer interessierten Bürgern, sich einen ganzen Tag lang über erneuerbare Energien in der Region zu informieren. Besonders stolz zeigte sich Mayer-Lay über die Tatsache, dass es nach einer langen Planungsphase endlich auch mit der Neugründung eines Verbandes geklappt habe: Der Gemeindeverband Meersburg-Hagnau-Immenstaad wurde Mitte Mai aus der Taufe gehoben.
Östlicher Bodenseekreis im Fokus
Mit den erreichten Zielen dürfe man sich aber nicht zufrieden geben, so Mayer-Lay. Das lang angestrebte Ziel von 200 Mitgliedern sei nun zwar erreicht, im kommenden Geschäftsjahr wolle man aber auch den östlichen Bodenseekreis wieder mehr in den Fokus der Arbeit rücken. Erfolgreich sei auch das Auftreten der JU Bodensee beim Landestag der JU Baden-Württemberg zur Verkehrspolitik in Tuttlingen gewesen. Mit 14 Vertretern war der Kreisverband einer der am stärksten repräsentierten Verbände. Neben erfolgreich durchgesetzten Anträgen zum Leitantrag mit dem Thema Verkehrspolitik, gab es für die JU Bodensee auch bei den Wahlen Erfolg zu vermelden: Mit Martin Arnegger aus Markdorf hat der Kreisverband künftig einen Vertreter im Deutschlandrat, dem Gremium der Jungen Union auf Bundesebene. Ebenfalls erfolgreich verlief für den Kreisverband der Bezirkstag der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern. Erneut ist die JU Bodensee auch im erweiterten Bezirksvorstand vertreten: Als Beisitzer wurden Martin Arnegger (Markdorf) und Michael Schulze (Überlingen) gewählt.
Die begonnenen strukturellen Verbesserungen sollten auch im kommenden Jahr im Vordergrund stehen, betonte Mayer-Lay. Dabei gelte es auch weiterhin, aktive Kräfte für die JU zu gewinnen, so Mayer-Lay. Abschließend dankte er all denjenigen , die im vergangenen Geschäftsjahr ihre Ideen und ihre Aktivitäten in die Arbeit der Jungen Union mit eingebracht haben.
Angesichts von 15 Veranstaltungen in einem Jahr und einer großen Anzahl vorbereitender Sitzungen auf Kreis- und Ortsebene attestierte der Bezirksvorsitzende der JU Württemberg-Hohenzollern, Norbert Lins, der JU Bodensee einer der aktivsten Kreisverbände im Bezirk zu sein. Kaum verwunderlich also, dass der Vorstand fast unverändert wiedergewählt wurde

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| Volker Mayer-Lay bleibt Vorsitzender |
Südkurier, 20.12.07 |
Pfullendorf - Volker Mayer-Lay bleibt Vorsitzender der Jungen Union Bodensee. In der Jugendbegegnungsstätte auf dem Höchsten konnte der Kreisverband Bodensee bei seiner Kreishauptversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken, in dem viel bewegt wurde.
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Der erweiterte Vorstand der Jungen Union (hinten von links): Markus Schraff, Andreas Wissmann, Florian Schwörer, Benita Johannsen, Frank Neumann, Clemens Walz, Michael Schulze. Vorne von links: Jacqueline Fehrenbach, Yasmin Maaß, Volker Mayer-Lay, Constanze, Beirer, Martin Teich. |
Als Gast war der CDU-Landtagsabgeordnete Ulrich Müller bei der Versammlung und hielt einen Vortrag mit dem Thema "Jugend und Politik". Nur ein Anteil von fünf Prozent aller Jugendlichen engagiere sich in irgendeiner Form in der Politik, sagte Müller. Die Mitglieder der Jungen Union Bodensee gehören zu diesem Anteil politikbegeisterter Jugendlicher, die etwas bewegen wollen. Müller hob besonders hervor, dass gerade politische Jugendorganisationen wie die Junge Union eine wichtige Institution seien, da hier Jugendliche die Möglichkeit hätten, sich über politische Themen, die auch sie betreffen, zu informieren und ihre eigenen Ideen und Anregungen einzubringen.
In seinem multimedialen Rechenschaftsbericht ließ Kreisvorsitzender Volker Mayer-Lay das Geschäftsjahr Revue passieren. Vor allem mit dem Ziel, sich inhaltlich zu positionieren und den Kreisverband strukturell voranzubringen, was vor allem eine Stärkung der Ortsverbandsebene bedeutet habe, ging die Junge Union Bodensee laut Mayer-Lay in das vergangenen wahlkampffreie Jahr, und das Ergebnis ließ sich auch durchaus sehen: Nachdem die Junge Union vor Ort schon seit Jahren als politische Kraft wahrgenommen wurde, sei die Verzahnung von JU und CDU in Überlingen weiter vorangeschritten. Nicht nur große Teile des Vorstands sind mit JUlern besetzt, sondern auch der Vorsitzendenposten der CDU wird durch den Vorsitzenden der JU in Personalunion bekleidet. Der Ortsverband Markdorf sei Dank des Einsatzes einer kleinen Gruppe Aktiver aus seinem "Dornröschenschlaf" erwacht.
Besonders stolz zeigte sich Mayer-Lay über die Tatsache, dass es nach einer langen Planungsphase endlich auch mit der Neugründung eines Verbandes geklappt habe: Der Gemeindeverband Meersburg-Hagnau-Immenstaad wurde Mitte Mai aus der Taufe gehoben. Die lang angestrebte Marke von 200 Mitgliedern sei nun zwar erreicht, im kommenden Geschäftsjahr wolle man aber auch den östlichen Bodenseekreis wieder mehr in den Fokus der Arbeit rücken. Neben erfolgreich durchgesetzten Anträgen zum Leitantrag mit dem Thema Verkehrspolitik gab es für die Jungen Union Bodensee auch bei den Wahlen Erfolg zu vermelden: Mit Martin Arnegger aus Markdorf hat der Kreisverband künftig einen Vertreter im Deutschlandrat, dem Gremium der Jungen Union auf Bundesebene. "Eine gute Voraussetzung, um auch in Zukunft den Verband erfolgreich zu führen, und auch bei gegensätzlichen politischen Auffassungen immer sachlich und fair zu einem Ergebnis zu kommen", resümierte der Vorsitzende Volker Mayer-Lay.
Der Vorstand
Kreisvorsitzender Volker Mayer-Lay (Überlingen), stellvertretende Kreisvorsitzende sind Martina Mohr (Friedrichshafen), Philipp Daschmann (Friedrichshafen), Andreas Wissmann (Überlingen); Kreisgeschäftsführer Markus Schraff (Markdorf), Finanzreferentin Constanze Beirer (Überlingen), Schriftführer Frank Neumann (Überlingen), Pressereferentin Benita Johannsen, Internetreferent Clemens Walz (beide Überlingen). Beisitzer: Jacqueline Fehrenbach (Friedrichshafen), Jasmin Maaß (Überlingen), Benjamin Kreidler (Markdorf), Martin Teich (Friedrichshafen), Florian Schwörer (Meersburg-Hagnau-Immenstaad), Michael Schulze (Überlingen).

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| Junge Union der Region steht zum Bodensee-Airport |
Schwäbische Zeitung
03.12.07
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FRIEDRICHSHAFEN (sz) Rund 30 Mitglieder der Jungen Union aus den Kreisverbänden Ravensburg und Bodensee haben gemeinsam den Flughafen besichtigt. Der Nachwuchs bekannte sich dabei klar zum Bodensee-Airport.
Der Geschäftsführer der Flughafen GmbH, Hans Weiss, und der Geschäftsführer der Intersky Luftfahrt GmbH, Claus Bernatzyk, standen Rede und Antwort. Die JU-Kreisverbände Ravensburg und Bodensee haben ein klares Bekenntnis zum Bodensee-Airport als Jobmotor (mit mehreren hundert Beschäftigten) für die Region abgelegt, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Um den Standortfaktor Flughafen weiter zu stärken und eine weitere Entwicklung zu ermöglichen, sei jedoch eine bessere Flughafenanbindung für das Allgäu sowie für Österreich und die Schweiz erforderlich. Konkret fordert die Junge Union den vierspurigen autobahnähnlichen Vollausbau der B 31 von der A96 bei Sigmarszell bis nach Friedrichshafen. Auch für die regionale Wirtschaft, den Tourismus und die Verkehrssicherheit brächte ein solcher Ausbau Vorteile mit sich. Die Kreisvorsitzenden Volker Mayer-Lay (Bodensee) und Christian Natterer (Ravensburg) bezeichneten es als schweres Versäumnis der Politik, die Voralpen- und Bodenseeautobahn A98 in den 80er Jahren aufgegeben zu haben. Allerdings gäbe es auch keine Entscheidung, die die Politik nicht wieder korrigieren könne. Daher müsse die B 31 Ost zwingend in einen neuen Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, meinen die Nachwuchspolitiker.

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Neuer Chef der JU studiert an ZU |
Schwäbische Zeitung
18.10.07
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FRIEDRICHSHAFEN (sz) Einen Generationenwechsel hat es an der Spitze der Jungen Union Friedrichshafen gegeben: Als Nachfolger von Sebastian Mai, der nicht zur Wiederwahl angetreten war, wurde der Häfler ZU-Student Felix Wälder gewählt.
Im Hotel Krone in Schnetzenhausen ging die Hauptversammlung der Jungen Union über die Bühne, unter anderem verfolgt vom JU-Kreisvorsitzenden Volker Mayer-Lay. Ehrengast und Referent war der frühere Bundestagsabgeordnete Claus Jäger aus Wangen. Bei den Wahlen gab es einen Wechsel an der Spitze. Neuer Vorsitzender ist Felix Wälder, Student an der Zeppelin University (ZU). Zu seinem Stellvertreter wurde der Gymnasiast Martin Teich aus Langenargen und als Beisitzerin die Gymnasiastin Jacqueline Fehrenbach aus Eriskirch gewählt. Im Amt bestätigt wurden Adam Joiko als Kassenwart und der Internetbeauftragte Philipp Daschmann als Medienreferent. Im Anschluss an den formellen Teil hielt Claus Jäger ein lebendiges Referat über die Gründungsphase der Jungen Union Tübingen im Jahr 1952 und den Bundestagswahlkampf 1953. An beiden Ereignissen war er an maßgeblicher Stelle beteiligt, wie im Bericht der Jungen Union ausgeführt wird.

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Hier gibt's den Strom der Zukunft |
Südkurier, 04.06.07
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Fünf Stunden lang informierten sich die Mitglieder der Jungen Union des Ortsverbandes Markdorf über erneuerbare Energien. Bis zu 30 Interessenten nahmen die Möglichkeit wahr und besuchten drei Stromlieferanten aus der Markdorfer Raumschaft. Darunter das "Solare Bürgerdach Stadthalle Markdorf", die Biogasanlage der Familie Knödler in Stadel sowie die Holzschnitzelanlage im Vereinsheim Hepbach.
Markdorf - Ein wahres Mammutprogamm hatte sich die Junge Union nach der Einladung des Vorsitzenden Jürgen Ströer und dessen Vize Benjamin Kreidler unter dem Motto "Erneuerbare Energien bei uns vor Ort" vorgenommen: Als erste Anlage wurde die Photovoltaik-Anlage der "Solares Bürgerdach Stadthalle Markdorf GbR" in Augenschein genommen. Die Anlage wurde im November 2006 in Betrieb genommen und soll einen erwarteten Ertrag von 43000 Kilowattstunden pro Jahr bringen. Der Erlös durch die Einspeisevergütung wird jährlich anteilig an die 86 Anteilseigner ausgeschüttet. Die 332 Quadratmeter große und 214000 Euro teure Anlage solle sich in drei bis fünf Jahren energetisch amortisiert haben.
Nicht weniger interessant war der Besuch bei der Biogasanlage der Familie Knödler in Stadel. Deren installierte Biogasanlage liefert eine Leistung von 250 Kilowattstunden. In der Anlage werden nachwachsende Rohstoffe der bewirtschafteten Äcker und Wiesen gemeinsam mit Rindergülle vergast und zu Strom umgewandelt. Die anfallende Wärme des Stromgenerators wird in mehreren Wohnhäusern des landwirtschaftlichen Betriebes genutzt. Landwirt Knödler betreibt mit seinem Biogas einen Motor, der die Wärme für die Anlage und das gesamte Wohnhaus liefert. 50 Prozent Restwärme verpuffen ungenutzt. Hier seien noch Ideen gefragt. Seit dem 24. Oktober 2003 läuft die Anlage 24 Stunden täglich und erzeugt dabei 1800 Kilowattstunden am Tag. 1700 davon speist Knödler in das öffentliche Energienetz ein. Die Biomasse, die eine Kuh in einem Jahr erzeugt, entspricht der Energie von 300 Liter Heizöl. Neben der Energiegewinnung stellt das anfallende Gärgut einen hochwertigen Dünger für die Landwirtschaft dar, so dass sich der Kreis auf dem Hof Knödler wieder schließt.
Großes Interesse weckte auch die Besichtigung der Hackschnitzelanlage im Vereinsheim Hepbach. Mit der Hackschnitzelanlage versorgt die Stadt Markdorf das Vereinsheim sowie das gesamte benachbarte Neubaugebiet mit Fernwärme. Das benötigte Holz wird in heimischen Wäldern gehäckselt und angeliefert.
Im Anschluss der Besichtigungstour hielt Stefan Starke, Energieberater der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF), im Vereinsheim in Hepbach einen informativen Fachvortrag über die aktuelle Situation der Stromversorgung und deren zukünftige Entwicklung.

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Florian Schwörer wird erster Vorsitzender der Hagnauer Jungen Union |
Schwäbische Zeitung
22.05.07
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| HAGNAU - Zur Gründung des sechsten Ortsverbandes der Jungen Union (JU) im Bodenseekreis, der die Gemeinden Meersburg, Hagnau, Daisendorf, Stetten und Immenstaad umfasst, trafen sich die Gründungsmitglieder im Gasthaus "Zum guten Tropfen" in Hagnau. Erster Vorsitzender des Ortsverbandes der JU wurde Florian Schwörer aus Immenstaad

"Wir haben in Meersburg, Hagnau, Daisendorf, Stetten und Immenstaad einen überschaubaren Stamm von etwas mehr als zehn Mitgliedern, die wir gerne aktivieren und durch die wir zusätzliche Mitglieder gewinnen möchten", sagte der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Bodensee, Volker Mayer-Lay, im Rahmen der Gründungsversammlung des sechsten Ortsverbandes der Jungen Union im Gasthaus "Zum guten Tropfen" in Hagnau. Es sei das Ziel, vor Ort in der Gemeindepolitik "mitzumischen" und JU-Vertreter auch in die Gemeinderäte zu bringen. Die JU müsse sich vor Ort erst bekannt machen und profilieren. Mit der Gründung des neuen Ortsverbandes entsprechend des Gemeindeverbandes würde ein "weißer Fleck" zwischen Überlingen und Friedrichshafen "schwarz" eingefärbt. Von den fünf anwesenden, wahlberechtigten Mitgliedern wurde Florian Schwörer aus Immenstaad zum ersten Vorsitzenden gewählt. Der 20-jährige absolviert derzeit eine Ausbildung zum Bürokaufmann. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der ebenfalls 20-jährige Thomas Hausberger aus Meersburg gewählt, der ab Juli als Zivildienstleistender in Meersburg aktiv wird. Finanzreferent und stellvertretender Kreisausschussdelegierter ist Mario Duelli aus Meersburg, der nach seinem Wehrdienst ab dem Wintersemester studieren möchte.
Weinhoheit geht in die Politik
Die ehemalige Bodensee-Weinprinzessin Carolin Weiß unterschrieb im Rahmen der Gründungsveranstaltung des Ortsverbandes der Jungen Union ihren Mitgliedsantrag und wurde prompt zur Pressereferentin gewählt sowie zur Kreisausschussdelegierten. Ein bedeutender Schritt von der Weinhoheit in die Politik. Die 18-Jährige hat kürzlich ihr Abitur bestanden und will Volkswirtschaftslehre zu studieren. Zu Kassenprüfern wurden Mathias Bertsch und Constanze Bairer gewählt.
"Es freut mich, dass es jetzt endlich geklappt hat, den Ortsverband der JU hier in Hagnau zu gründen und es ist sehr wichtig, dass wir uns in der Öffentlichkeit präsentieren und auch neue Mitglieder gewinnen", sagte der neue Erste Vorsitzende Florian Schwörer nach seiner Wahl.
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"Party and Politics" lockt neue Mitglieder |
11.12.06
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| Die Junge Union Bodensee wächst:
die CDU-nahen, aber doch eigenständigen
Polit-Junioren haben jetzt 191 Mitglieder im Kreis.
Der Vorstand ist einstimmig im Amt bestätigt. Mit
Aktionen rund um das Motto "Party and Politics"
spricht die "JU" vor allem Jungwähler an.

Bild: Kehrer Der einstimmig gewählte Vorstand der
Jungen Union Bodensee (von links): Philipp Daschmann
(stellv. Vorsitzender), Frank Neumann
(Schriftführer), Andreas Wissmann (stellv.
Vorsitzender), Volker Mayer-Lay (Vorsitzender),
Markus Schraff (Geschäftsführer), Constanze
Beirer (Finanzreferentin), Martina Mohr (stellv.
Vorsitzende).
Überlingen - "Raus aus den Hinterzimmern" mit den
politischen Diskussionen - das ist die Devise des
alten und neuen Kreisvorstandes der Jungen Union
Bodensee. Volker Mayer-Lay, als Vorsitzender
einstimmig wiedergewählt, blickt auf ein
ereignisreiches Geschäftsjahr zurück: Die
Ortsverbände in Überlingen, Friedrichshafen,
Tettnang, Markdorf und Meckenbeuren machten mit
Aktionen wie einem Wahlkampf-Wikingerschiff vor
Überlingen und Immenstaad auf sich aufmerksam. Der
Kreisverband richtete den Bezirkstag der Jungen
Union Württemberg-Hohenzollern aus, wo die
Jung-Politiker ihre Position zum Thema "Forschung
und Innovation" erarbeiteten. Das lockte
Europapolitiker wie Elisabeth Jeggle und Daniel
Caspary ins Nussdorfer Dorfgemeischaftshaus. Ein
weiterer Höhepunkt war die "Junge
Bodenseekonferenz", bei der etwa 60 Vertreter von
christlichen Jugendorganisationen über Europa und
die Europäische Union diskutierten. Auf Schloss
Maurach begrüßten sie dabei etwa einen
schweizerischen Ständerat als Diskussionsteilnehmer.
"Wir haben eine sehr gute Entwicklung, was die
Mitgliederzahlen in den Ortsverbänden angeht", freut
sich Volker Mayer-Lay über die jetzt 191 Mitglieder.
"Im nächsten Jahr wollen wir die 200 knacken."
Die Stimmung im Saal ist allgemein zuversichtlich.
Geradezu "kommunistisch anmutende" Wahlergebnisse
verkündet Sitzungsleiter Christoph Lüdtke. Sämtliche
Vorstandsmitglieder sind einstimmig wiedergewählt.
Neben dem
geschäftsführenden Vorstand sind dort Yasmin Maaß,
Benjamin Kreidler, Katharina Pracejus, Benita
Johannsen, Michael Schulze, Frank Seeberger und
Martin Arnegger als Beisitzer dabei, Clemens Walz
ist Medienreferent und Maximilian Hartung kümmert
sich um den Kontakt zur Presse.
Geschäftsführer Markus Schraff freut sich über eine
goldene Ehrennadel für seine langjährige Tätigkeit.
Dem einstimmig entlasteten Team steht nun erst
einmal inhaltliche Arbeit bevor: der Landestag der
Jungen Union zu den Zukunftsthemen "Verkehr und
Mobilität" steht vor der Tür. Dazu wird eine
Delegation vom See nach Tuttlingen fahren, um ihren
Standpunkt in ein Positionspapier mit einzuarbeiten.

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"Freude über Mitgliederzuwachs" |
Südkurier, 18.08.06
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| Die
Grillhütte in Deisendorf ist ein eher untypischer
Ort für politische Veranstaltungen. Den Mitgliedern
der Jungen Union (JU) Überlingen war sie aber gerade
recht: in gemütlicher Runde führte Vorstand Andreas
Wissmann durch die Jahreshauptversammlung. Wissmann
selbst wurde im Amt bestätigt.

Überlingen - "Ein
Highlight des Geschäftsjahrs war sicher das
Wikingerschiff am Landungsplatz zum
Bundestagswahlkampf", erinnert er sich. Wissmann
dazu: "Eines unserer Hauptanliegen
Jugendorganisation ist es, jungen Menschen die
Politik vor Ort erfahrbar machen." So auch bei einer
Parteienpräsentation in der
Constantin-Vanotti-Schule gemeinsam mit der
christdemokratischen "Mutterpartei".
Informationsstände zu Wahlkampfzeiten gehörten
sowieso zum Pflichtprogramm. "Damit war die CDU
sozusagen doppelt vertreten", freut sich
CDU-Stadtrat Lothar Fritz im seinem Grußwort.
Lob und Anerkennung kommt auch vom Ortsvorsitzenden
der Überlinger CDU, Heinrich Besserer, und der
CDU-Kreispressereferentin Susanne Schwaderer.
Die weithin
spektakulärste Aktion der JU: die Landung eines
Bundeswehrhelikopters auf dem Überlinger
Seesportplatz. "Ein Hauch von Volksfest kam auf, wir
haben Würstchen verkauft und mit dem
Ausbildungsoffizier der Bundeswehr kamen einige
junge Leute ins Gespräch", erzählt der
Kreisvorsitzende Volker Mayer-Lay."Im Frühjahr haben
wir sehr erfolgreich den Bezirkstag der Jungen Union
Württemberg-Hohenzollern ausgerichtet" berichtet
Andreas Wissmann weiter. "Wir haben ein
Positionspapier verabschiedet, Kontakte geknüpft,
und die anschließende Party ist schon legendär." Die
Organisation war aufwändig und sollte am Abend der
Hauptversammlung ordentlich gefeiert werden. Auch
Dauerregen brachte die JU-ler nicht aus der Grill-
und Feierlaune. "Wir sind als Junge Union Überlingen
über die Jahre zu einem festen Freundeskreis
gewachsen", sagt Wissmann.
Vor der Grill-Sause
standen noch die Kassenprüfung und
Vorstandsneuwahlen an. Finanzreferentin Constanze
Beirer wurde einstimmig entlastet. Unstimmigkeiten
gab es auch bei der Vorstandswahl nicht: Alle
Mitglieder sind einstimmig gewählt. Andreas Wissmann
bleibt Vorsitzender, sein neuer Stellvertreter ist
Frank Neumann. Schriftführer ist Christian Filusch,
Finanzreferentin Constanze Beirer und Medienreferent
Clemens Walz. Beisitzer bleiben Michael Schulze und
Mathias Keller. Neuer Geschäftsführer ist Daniel
Hahn. Zum ersten Mal im Vorstand sind Ines Kehrer
als Pressereferentin und die Beisitzer Yasmin Maaß
und Benita Johannsen. Im Kreisausschuss vertreten
sind die Überlinger durch Ines Kehrer und ihre
Stellvertreterin Yasmin Maaß.
"Danke an unsere
Ex-Vorstände Volker Mayer-Lay als Pressereferent und
Beisitzer Dierk Wissmann. Ihr habt Euch toll
engagiert", schließt Andreas Wissmann.
Die Gäste der
Überlinger JU schließen sich dem positiven Fazit an.
Christoph Lüdtke (ehemaliger JU-Bezirksvorsitzender)
und Uwe Held vom Landesvorstand lobten die
Überlinger Arbeit. Stadtrat Lothar Fritz: "Ich
möchte euch ermutigen, noch stärker bei kritischen
Themen Stellung zu beziehen. Tretet den Alten auf
den Schlips. Pocht auf Generationengerechtigkeit, es
geht um Eure Zukunft."

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| "JU
bremst bei Embryonen" |
Südkurier,
15.05.06 |
Überlingen (hpw)
Forschungsabteilungen mit eigenem Budget und
Personal fordert die Junge Union des Bezirks
Württemberg-Hohenzollern an allen medizinischen
Fakultäten und Universitätskliniken des Landes.
Auf dem Bezirkstag in Überlingen, bei dem
Norbert Lins (Horgenzell) als Vorsitzender
bestätigt wurde, kritisierten die Delegierten
die finanzielle Verquickung von
Patientenversorgung und Forschung als
Kernproblem der Medizinforschung. Eine weitere
Verschiebung zu Lasten der Forschung soll durch
Trennung der Budgets gestoppt werden. Das
ursprünglich vorgesehene Plädoyer für die
Forschung an embryonalen Stammzellen wurde nach
kontroverser Diskussion aus dem Leitantrag
gestrichen. Eine deutliche Mehrheit der
Delegierten teilte die in diesem Punkt
zurückhaltende Position des Vorsitzenden Lins
und setzt auf eine Forcierung der Forschung an
adulten Stammzellen.
Der Bezirksparteitag hatte das Thema
"Forschung und Innovation als Motor einer
wachstumsorientierten Politik" von verschiedenen
Seiten beleuchtet. Die aktuellen Schwerpunkte
des Bundesforschungsministeriums erläuterte
Staatssekretär Andreas Storm. Gerade bei
Handwerk und kleineren Betrieben hat für Storm
der Abbau bürokratischer Hemmnisse Vorrang. Als
Mann aus der Praxis hatte Peter Gutsmiedl,
Geschäftsführer der EADS in Friedrichshafen,
aktuelle Entwicklungen aus seiner Branche
dargestellt. Informationstechnologie im Dienste
von Sicherheitsnetzen ist für ihn ein wichtiges
Zukunftsterrain. Gutsmiedl sieht mögliche
Synergien zwischen militärischen und zivilen
Bereichen der Sicherheitsforschung, von der sich
der JU-Vorsitzende erhebliche Einsparungen
versprach.
Grundsätzlich wertete JU-Bezirksvorsitzender
Lins den Start der großen Koalition als Erfolg.
Doch übte er auch Kritik an der
Verhandlungsführung von Volker Kauder bei der
Diskussion um das Antidiskriminierungsgesetz.
"Das war ein 1:0-Sieg für die SPD", sagt Lins,
der die Bedeutung einer stärkeren Profilierung
durch das neue Parteiprogramm unterstrich.

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"Junge
Union startet
in den Wahlkampf" |
Schwäbische
Zeitung,
25.01.06 |
IMMENSTAAD
(sz) Mit einer
außerordentlichen Kreisjahreshauptversammlung in
Immenstaad ist die Junge Union in den
Landtagswahlkampf gestartet. CDU-Abgeordneter Ulrich
Müller betonte in seiner Rede, dass die CDU im
Wahlkampf klar machen müsse, wo Baden-Württemberg
nach über 50 Jahren unter CDU-Führung in Deutschland
und Europa stehe. "Es gibt keinen Grund, die Pferde
zu wechseln", so der Abgeordnete. Er nehme bisher
auch gar keine Wechselstimmung in der Bevölkerung
wahr. Das Motto müsse daher lauten: "Vertrauen
verdient." Auf der Tagesordnung standen auch
Delegiertenwahlen für Bezirks- und Landestag an.
Gewählt wurden als Landestagsdelegierte Volker
Mayer-Lay und Andreas Wissmann und als Delegierte
zum Bezirkstag Volker Mayer-Lay, Andreas Wissmann,
Constanze Beirer, Philipp Daschmann, Clemens Walz,
Katharina Pracejus und Martina Mohr.

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| "Lob
für das Wahlkampfschiff" |
Südkurier,
29.08.05 |
Gratis-Rundfahrten waren begehrt
- Originelle Idee der Jungen Union kam gut an
Überlingen (as) Immer wieder einmal konnten sich die
Aktiven der Jungen Union (JU) unter dem schneeweißen
Sonnendach, das sie am Samstag auf dem Überlinger
Landungsplatz aufgeschlagen hatten, auf die
Schultern geklopft fühlen. Denn mehrfach gab es Lob
für ihre originelle Idee: Sie hatten ein den
Wikingerbooten nachgebautes Holzschiff gechartert
und es zum Wahlkampfschiff gemacht. Einen veritablen
Klaps auf die Schulter gab es von Markus Müller, der
über einen aussichtsreichen Platz auf der
Landesliste kandidiert: "Ja, wir haben eine tolle
Junge Union im Bodenseekreis." Der Vorsitzende des
CDU-Kreisverbandes, der über die Landesliste
Baden-Württemberg für den künftigen Bundestag
kandidiert, verrichtete im Schichtdienst mit Andreas
Schockenhoff Wahlkampfarbeit an Bord des
Wikingerschiffes "Frigga". Schockenhoff hat als
Direktkandidat des Wahlkreises
Bodenseekreis-Ravensburg sein Mandat so gut wie
sicher.
Die Frigga ist ein auf der Insel Pöhl in der
Wismarer Bucht erbautes Schwesternschiff zur
"Wikinger-Saga", mit der der Abenteurer Burkhard
Piefke den Atlantik überquerte. "Unsere Idee war es,
mit dem Wikingerschiff einen Kontrast zu den
üblichen Wahlkampfveranstaltungen in Hinterzimmern
zu setzen", erklärte Volker Mayer-Lay dem SÜDKURIER.
"In einer ungezwungenen Atmosphäre sollen die Leute
unsere Kandidaten kennen lernen und ihre Fragen und
Anliegen loswerden können."
Anfangs muss der Kreisvorsitzende der Jungen Union
unter den Passanten noch um Passagiere anheuern.
Bald hat sich aber herumgesprochen, dass der
20-minütige Törn vor der Münsterstadt-Silhouette
nichts kostet. Von da an waren die Plätze auf dem
zehn Meter langen Wikingerschiff dann meistens voll
belegt.
Für die Wahlkampfaktion haben Thilo und Tankred Kauf
ihre "Frigga", auf der sie sonst Erlebnisfahrten auf
dem Bodensee anbieten, zu einem Freundschaftspreis
zur Verfügung gestellt, weil sie Mitglied der Jungen
Union sind.
Über ein Dutzend Mal sticht die "Frigga" in See. Die
ersten paar Rundfahrten ist MdB Schockenhoff mit an
Bord. Dann muss er weiter nach Aulendorf und
Friedrichshafen. Auch dort wartet Wahlkampfarbeit.
Den restlichen Samstag macht deshalb Markus Müller
Dienst auf der "Frigga". Mit Seekrankheit hat er
kein Problem. Locker sitzt er auch bei der letzten
Fahrt noch auf der Bordwand und lässt seine
Mitfahrer wissen: "Ich bin froh, dass das
Bundesverfassungsgericht die Neuwahlen gut geheißen
hat und so für Deutschland die Chance gegeben ist,
die Wende herbeizuführen. Ich will Ihnen aber jetzt
keine großen Geschichten erzählen, Sie sollen auch
den Blick auf das herrliche Überlingen genießen
können." So manchen Passagieren waren dann Gespräche
mit dem Bundestagskandidaten aber doch wichtiger.
Sie rankten sich vom Kündigungsschutz über die
Verlängerung von Arbeitszeiten bis zur
Kinderbetreuung und Landwirtschaft über nahezu alle
Politikfelder.
Infos über die Erlebnisfahrten mit dem
Wikingerschiff-Nachbau Frigga gibt es über Telefon
0176/22331356.

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"Der Traum vom Fliegen" |
Südkurier,
08.06.05 |
Junge Union Überlingen holt
Bundeswehr Hubschrauber nach Überlingen.
Überlingen - Trotz Anfangs noch starken Regens
fanden sich am Samstagvormittag etliche
Schaulustige auf dem Überlinger Seesportplatz
ein, um die von der Jungen Union Überlingen
organisierte Landung eines Bundeswehrhelikopters
mitzuerleben.
Nachdem Hauptmann Norbert Böttger – selbst
wohnhaft in Überlingen – seinen Beobachtungs-
und Verbindungshubschrauber vom Typ BO 105
punktgenau auf der Sechzehnmeterlinie gelandet
hatte, wurde die Maschine für das Publikum
freigegeben.
Böttger und seine zwei Mann und eine Frau starke
Crew ließen die Besucher an ihrem Fachwissen
teilhaben und erklärten gerne ausführlich die
Funktionsweise des Helikopters, wobei den
Anwesenden währenddessen die Möglichkeit gegeben
wurde, selbst ins Cockpit zu sitzen und den
Steuerknüppel in die Hand zu nehmen.
Einige ehemalige Wehrdienstleistende plauderten
mit den Soldaten des Heeresfliegerstandorts
Laupheim über den Dienst bei der Bundeswehr aus
dem Nähkästchen und der ein oder andere dachte
mit Wehmut an die Zeit zurück, als er selbst
eine Uniform trug.
Für Fragen über den Wehrdienst und die
Möglichkeiten einer Ausbildung oder eines
Studiums beim Bund war ein
Wehrdienstberatungsoffizier zugegen, der mit
manchem angehenden Wehrdienstleistenden ins
Gespräch kam.
Die Möglichkeit eine Helikopterlandung hautnah
mitzuerleben nutzten aber auch viele Familien
mit ihren Kindern. Gerade für die Jüngsten war
das Wochenende spätestens dann gerettet als sie
stolz wie Oskar mit Fliegerhelm und
heruntergeklapptem Visier im Cockpit sitzen
durften.
Ein Hauch von Volksfeststimmung kam am
Nachmittag auf, als die Sonne sich öfters
blicken ließ, und sich die Schaulustigen am
Stand der Jungen Union niederlassen und sich mit
einer Grillwurst und Getränken stärken konnten.
Um 16 Uhr war es dann für die Heeresflieger
wieder Zeit aufzubrechen. Nach einem imposanten
Start drehte der Heli eine Ehrenrunde und
brauste noch einmal im Tiefflug über den
Seesportplatz.

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"Junge Union im Kreis mit neuem Chef" |
Südkurier,
03.11.03 |
Der 22-jähriger Überlinger
Jurastudent Volker Mayer-Lay übernimmt das Amt
von Julian Slawik – Mehr Mitglieder.
Friedrichshafen (bw) Ein bisschen Wehmut war
Julian Slawik schon anzumerken als er am
Samstagabend im Hotel „Maier“ in
Friedrichshafen-Fischbach seine vorerst letzte
Hauptversammlung als Kreisvorsitzender der
Jungen Union eröffnete. Zwei Jahre hatte er die
Junge Union am See geleitet, doch studienbedingt
verzichtete er jetzt auf eine weitere
Kandidatur.
In seinem Rechenschaftsbericht informiert er die
rund 35 anwesenden Mitglieder über das
vergangene Geschäftsjahr. Das stand ganz im
Zeichen der Bundestagswahl, die einen Großteil
der Aktionen der Jungen Union ausmachte.
Besonders hob er dabei die Aktion mit dem
Wikingerschiff in Überlingen und Friedrichshafen
hervor, die sowohl im eigenen Lager als auch bei
den Wählern auf positive Resonanz stieß. Ebenso
erwähnte er das bayrische Weißwurstfrühstück in
Anlehnung an den Spitzenkandidaten der Union.
Slawik lobte und bedankte sich für das
Engagement der JU-Mitglieder. Rund 20
Jung-Unionisten seien bei jeder Aktion anwesend
gewesen. Ein Zeichen für die gute Stimmung
innerhalb des Kreisverbandes, so der scheidende
Kreisvorsitzender in seinen Ausführungen.
Aber auch zahlreiche Aktionen wie zum Thema
Sozial- oder Mittelstandspolitik hatte man
organisiert. Entsprechend entwickelte sich die
Mitgliederzahl. Sie stieg in der vergangenen
zwölf Monate um acht Prozent auf 181. Damit
rangiert der Bodenseekreis landesweit auf einem
vorderen Rang der Mitgliederzuwächse, wie der
anwesende Landesvorsitzende der Jungen Union
Thomas Bareiß bestätigen könnte. Am Ende seines
Rechenschaftsberichtes bedankte sich Julian
Slawik noch einmal bei allen für die gute
Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
Kurz und knapp fiel der Bericht des
Fianzreferenten Matthias Bertsch aus. Nach
Ablauf des vergangenen Geschäftsjahres schloss
die Junge Union mit einem Minus ab. Als Grund
nannte Bertsch den Bundestagswahlkampf und das
ungewöhnlich aktive Jahr.
Bei den anschließenden Neuwahlen, die vom
Bezirksvorsitzenden der JU geleitet wurden,
wurde der Überlinger Volker Mayer-Lay einstimmig
zum neuen Vorsitzenden gewählt. Rund dreienhalb
Stunden dauerte es , bis der Kreisvorstand
gewählt war, der sich nun wie folgtzusammensetzt:
Volker Mayer-Lay (Vorsitzender), Andreas
Wissmann, Philipp Daschmann (beide
Stellvertreter), Matthias Bersch (Finanzen),
Markus Schraff (Geschäftsführer), Sarah Schäfer
(Schriftführerin), Peter Fischer (Presse),
Andreas Bernhard (Medien), Martin Arnegger,
Matthias Döbbert, Jens Frankenreiter, Felix Jaud,
Michael Schulze und Bianca Kübler (alle
Beisitzer). Bei der Landesdelegiertenkonferenz
werden Tankred Kauf und Martin Arnegger die
Interessen der Jungen Union aus dem
Bodenseekreis vertreten. Auf Bezirksebene sind
es Markus Schraff und Tobias Röhricht.

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